Magazin: Magazin

Yaa Gyasi
Ein erhabenes Königreich

Sucht und Familie, Religion und Wissenschaft, als Ghanaer*in in Alabama leben: Das sind einige der Themen, mit denen sich Yaa Gyasi in ihrem zweiten Roman Transcendent Kingdom auseinandersetzt. Geschrieben aus der Perspektive von Gifty, einer talentierten jungen Frau, die einen Doktor in Biomedizin an einer renommierten US-amerikanischen Universität macht, erzählt das Buch wie sie ihren charismatischen Bruder wegen seiner Opioid-Sucht verliert und welche komplexen Nachwirkungen dieses Trauma für diejenigen hat, die er zurücklässt.

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Diskriminierung, Sprache und Übersetzungsprogramme

Sicherlich nutzen viele Menschen, deren Arbeit sich zunehmend in den Bereich des Virtuellen verlagert, auch vermehrt Übersetzungsprogramme. Diese Tools und die Übersetzungen, die sie vorschlagen, neigen dazu, bereits von iher Entwicklung und ihrem Training an vorurteilsbelastet zu sein.

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Ocean Vuong
Auf Erden sind wir kurz grandios

„Auf Erden sind wir kurz grandios“ ist eine dramatische Coming-of-Age Geschichte, durchzogen von familiären Traumata, und ein Brief an die Mutter des mittlerweile erwachsenen Erzählers. In sanfter, behutsamer und hoch poetischer Sprache reflektiert „Little Dog“ viele Nuancen von Gewalt.

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Leila Aboulela
Minarett

Minarett erzählt von dem Schicksal einer sudanesischen Familie: Von Verlust, von Migration, von drastischem sozialem Abstieg und dem Halt, den Religion geben kann.

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Kaouther Adimi
Dezemberkids

Kaouther Adimis Roman Dezemberkids (Originaltitel Les petits de Décembre) erzählt von revolutionären Kindern, die für ihre Wünsche und Rechte einstehen, auch wenn die Erwachsenen bereits vor Angst zittern. Leser*innen wird mitreißende Selbstorganisation und großer Mut vor Augen geführt.

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