Saidiya Hartman ist Kulturhistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie befasst sich mit der Geschichte der Sklaverei und deren Nachleben, hauptsächlich im Nordamerikanischen Kontext. Ausgangspunkt ihres Schreibens sind häufig unvollständige und problematische Archivgüter, welche die Geschichten Schwarzer Personen in den Hintergrund drängen oder aus einer einseitigen Perspektive darstellen. So auch in diesem Fall.
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Unser Projekt macht.sprache. hat uns dazu veranlasst, sorgfältig über die Arbeit des Übersetzens nachzudenken und über die Menschen, die diese Arbeit machen.
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Adas Raum ist ein ehrgeiziges Buch, es ist fesselnd und intelligent, irgendwie unnachgiebig und lustig zugleich. In dem Buch lernen Leser:innen Ada in ihren unterschiedlichen Iterationen in verschiedenen Jahrhunderten kennen.
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Bereits im Januar haben wir unser neues Projekt macht.sprache. Jetzt gerade bereiten wir uns auf die erste Phase des Projekts vor, für die wir am 14. April den Startschuss geben. Dabei ist geplant, eine Web-App mit Übersetzungsbeispielen zu befüllen.
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Ihr Buch Why We Matter: Das Ende der Unterdrückung bündelt nun Roigs wahnsinnigen Wissensschatz. In einem rasanten Tempo wirft das Buch einen Blick auf die vielschichtigen Facetten von Unterdrückung in nahezu allen Lebensbereichen. Why We Matter kann somit als eine wunderbar zugängliche Einführung in das Konzept der Intersektionalität gelesen werden.
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Unser Übersetzungsprojekt macht.sprache. nehmen wir zum Anlass, einmal mehr über die Beziehungen zwischen verschiedenen Sprachen nachzudenken und welche Rolle Macht dabei spielt.
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Identitti ist Mithu Sanyals erster Roman. Ich habe mich schon vorab sehr auf ihn gefreut und wurde keineswegs enttäuscht: Ein Identitätsskandal wird nuanciert und – trotz aller Ernsthaftigkeit – humorvoll von allen Seiten beleuchtet.
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Die Schwarze Deutsche Geschichte reicht zwar einige hundert Jahre zurück, doch ist sie oft nur schwer rekonstruierbar und die Lebensgeschichten einzelner Personen – wie etwa die von August Sabac el Cher, dem Silberverwalter im Prinz-Albrecht-Palais – bleiben lückenhaft. Doch Kunst kann Lücken füllen oder sie zumindest auf wirkungsvolle Art und Weise sichtbar machen.
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Nuruddin Farahs neuster Roman Im Norden der Dämmerung mach deutlich, dass der Bildungshintergrund, Religion und Weltanschauung für das Ankommen in einem neuen Land eine zentrale Rolle spielen.
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Mit seinem Glauben an die Schönheit kultureller Vermischungen wurde Édouard Glissant zu einem der einflussreichsten postkolonialen Theoretikern. In dystopischen Zeiten gibt seine Philosophie der Relation Anlass zur Hoffnung.
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