Jessica Mawuena Lawsons Debütroman Kekeli spielt zu dieser magischen Zeit zwischen den Abiturprüfungen und dem, was danach kommt. Es sind ein paar Wochen, in denen junge Erwachsene oftmals plötzlich viel Zeit haben. Die Protagonistin, die dem Buchtitel entsprechend Kekeli heißt, nutzt diese Gelegenheit, um Neues auszuprobieren und verliebt sich dabei. Der Roman zeichnet sich durch […]
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Der 11. Februar ist in Guatemala der Tag der Monja Blanca, ein nationaler Gedenktag, der die seltene weiße Orchidee, die 1934 zur Nationalblume gekürt wurde, würdigt. Wir nutzen die Gelegenheit, um über Nationalsymbole nachzudenken und mit dem guatemaltekischen Botaniker Fredy Archila zu sprechen, der sich für den Schutz der Blume engagiert.
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Unter dem etwas abstrakten Titel Weltenwechsel erzählt Kraft die Geschichte eines Schwarzen Mädchens, das kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Süddeutschland aufwächst. Mit dieser Perspektive auf die Nachkriegszeit füllt Kraft eine Lücke in der deutschen Literaturlandschaft.
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Ich war neugierig, Abdulrazak Gurnahs neuesten Roman zu lesen – seine erste Veröffentlichung nach der Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Literatur im Jahr 2021. In Diebstahl (übersetzt von Eva Bonné) geht es um Karim, Fauzia und Badar, die zwischen Sansibar und Dar es Salaam aufwachsen, sich anfreunden und verlieben.
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Der brennende Garten ist ein unvergesslicher, intimer Bericht über das Auseinanderbrechen eines Landes und einer Familie. Der Roman handelt von den Anfangsjahren des Bürgerkriegs in Sri Lanka.
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Zur Zeit des deutschen Kolonialismus diente die Funktechnik als Instrument kolonialer Kontrolle. Verschiedene Aspekte dieser Geschichte und ihrer Folgen werden in Lene Albrechts Roman Weiße Flecken, in dem Workbook From Windhoek to Kamina to Nauen und in der Ausstellung „Signale der Macht“ im Brandenburg Museum in Potsdam thematisiert.
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Jahreszeiten erzählt von den Rissen im Leben der Hembrys, einer mixed-race Familie im ländlichen Somerset. Die vierköpfige Familie ist in einer schwierigen Situation und es scheint, als würde sie daran zerbrechen. Aber vielleicht gibt es doch noch die Möglichkeit, dass sie irgendwie wieder zueinander finden?
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Wieso gibt es Verbindungen zwischen dem Wohlergehen der Menschen in New Orleans und Ibadan? Wie hängt der zerstörerische Hurrikan an dem einen Ort mit dem versiegenden Fluss an dem anderen zusammen? In Olufunke Grace Bankoles traurig-schönem Debütroman The Edge of Water liegt das an einer missachteten Prophezeiung.
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In My Pisces Heart verbindet Neal persönliche Anekdoten über Alltagsherausforderungen und -freuden in den USA, Japan, Australien und Deutschland mit ausführlich recherchierten Kapiteln über die Schwarze Geschichte, den Rassismus und den Widerstand an diesen Orten und streut zudem ein bisschen Astrologie ein.
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Nnedi Okorafors neuester Roman, Death of the author, ist eine afrikanisch-futuristische Geschichte über die Schriftstellerin Zelu, die nach Jahren des Misserfolgs plötzlich mit einem Roman über Roboter und künstliche Intelligenz weltberühmt wird.
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