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Mohamed Amjahid
Der weisse Fleck

Mohamed Amjahid hat mit „Der weisse Fleck: Eine Anleitung zu antirassistischem Denken“ eine Fortsetzung zu seinem ersten Buch „Unter weißen: Was es heißt privilegiert zu sein“ vorgelegt. Er geht in seinem neuen Buch auf weiterführende Aspekte und mögliche Handlungsoptionen ein, um kritisch mit der eigenen Position umzugehen – besonders als weiße Person.

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Emilia Roig
Why We Matter: Das Ende der Unterdrückung

Ihr Buch Why We Matter: Das Ende der Unterdrückung bündelt nun Roigs wahnsinnigen Wissensschatz. In einem rasanten Tempo wirft das Buch einen Blick auf die vielschichtigen Facetten von Unterdrückung in nahezu allen Lebensbereichen. Why We Matter kann somit als eine wunderbar zugängliche Einführung in das Konzept der Intersektionalität gelesen werden.

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Mithu Sanyal
Identitti

Identitti ist Mithu Sanyals erster Roman. Ich habe mich schon vorab sehr auf ihn gefreut und wurde keineswegs enttäuscht: Ein Identitätsskandal wird nuanciert und – trotz aller Ernsthaftigkeit – humorvoll von allen Seiten beleuchtet.

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Karosh Taha
Im Bauch der Königin

In einem unbestimmten Viertel einer unbestimmten deutschen Stadt leben ein Junge und ein Mädchen. Sie werden erwachsen, erleben erste Liebesbeziehungen, erste Enttäuschungen. So weit, so konventionell – doch beschreibt Karosh Taha in ihrem Roman Im Bauch der Königin nicht primär ein heterosexuelles Coming-of-Age.

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Deniz Utlu
Gegen Morgen

Auf den ersten Blick könnte Deniz Utlus Roman Gegen Morgen als Geschichte einer Midlifecrisis eines Mittdreißiger Mannes gelesen werden. Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass es sich um das grundsätzliche Hinterfragen von Wertesystemen handelt.

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