Bevor ich euch auf die seltsame Reise mitnehme, die wir antraten, muss ich meine Geschichte mit euch teilen. Ich wurde an einem Fels in Sápmi geboren, einem Land, auf dem die Sámen lebten, seit das geschmolzene Eis das Land enthüllt hatte.
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Tayi Tibbles Poūkahangatus ist eine eindringliche, an vielen Stellen spielerische Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte, dem Erwachsenwerden und den Spannungen der Lebensrealität einer jungen Māori.
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Raphaëlle Red lebt momentan als Autorin in Berlin, schreibt auf Französisch, Deutsch und Englisch und arbeitet zudem an einer Promotion zur Literatur der afrikanischen Diaspora. Wir durften mit ihr über ihren französischsprachigen Debütroman Adikou sprechen, über die Reise der Protagonistin und die des Romans von einem (Sprach-)Kontext in den nächsten. Die deutsche Übersetzung des Romans von Patricia Klobusiczky ist vor wenigen Tagen im Rowohlt Verlag erschienen.
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Ich entscheide mich selten freiwillig dazu, Geschichten über Zeitreisen zu lesen, obwohl sie, wenn sie gut gemacht sind, sowohl erzählerisch einiges ermöglichen als auch Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart effektiv inszenieren und hinterfragen können. Und genau das gelingt Sanyal mit Antichristie.
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Leider gibt es dort, wo ich heute wohne, keine chinesischen Imbissläden, die meinen Heißhunger befriedigen könnten, also widmete ich mich stattdessen dem Buch, das eure nächste Spätsommerlektüre werden sollte: Takeaway: Stories From Behind the Childhood Counter. Die Lektüre war sowohl erhellend als auch schmerzhaft – denn ich wurde hangry.
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Physische Körper reisen über Ozeane, Berge und Grenzen hinweg. Auch Ideen können von Ort zu Ort, von Kontext zu Kontext ziehen. Hier sind 5 Bücher, die unserer Meinung nach zeigen, wie eine Idee bewegen kann.
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Wir laden euch herzlich zu unserem Barrio Berlin Event mit Maya Saravia und avrina prabala-joslin ein, die in ihren künstlerischen und literarischen Performances Fragen der Zugehörigkeit thematisieren.
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Ideen können in unterschiedlichen Kontexten Reisen, kommen aber auch an ihre Grenzen. 5 Essays über Ideen auf Reisen und ihre Hindernisse.
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Das Tolle an Kinofilmen ist derweil, dass sie dabei helfen, diese Ästhetik des Storytelling zu diversifizieren; ihr dachtet doch nicht, ich würde nicht auf die Debatte Bücher vs. Filme eingehen?! Daher war ich besonders begeistert, als ich das erste Mal auf Biren Nags Kohraa (zu Deutsch: der Nebel; keine deutsche Fassung) gestoßen bin, ein Film aus 1964 und eine Adaption von Rebecca, einem Roman von Daphne du Maurier und einem Film von Alfred Hitchcock.
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Im 2. Teil ihres Essays führt Sophie Yukiko ihre Auseinandersetzung mit der deutschen Ballroom Szene fort. Sie äußert Kritik, erwähnt aber auch, dass Ballroom vor allem in Berlin neben seiner kompetitiven Funktion auch stets als Forum für politische Diskussionen genutzt wird.
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