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Ta-Nehisi Coates
Zwischen mir und der Welt

Zwischen mir und der Welt ist der Brief eines Vaters an seinen Sohn, in dem er ihm vom Leben im Körper eines Schwarzen Mannes in den USA erzählt. Es gibt Momente in diesem Buch, in denen die Schönheit von Coates‘ Prosa geradezu atemberaubend ist, und die intellektuelle Genauigkeit, die es an den Tag legt, macht dies noch deutlicher.

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Colson Whitehead
Harlem Shuffle

Anders als das dringend notwendige, aber oft schmerzhafte Eintauchen in die US-Geschichte der Vorgängerwerke, sind die Schilderungen in Harlem Shuffle und das Leseerlebnis insgesamt– wie vom Autor beabsichtigt – überwiegend von Leichtigkeit geprägt und unterhaltsam. Es ist ein Ganovenstück, das im Harlem der 1960er spielt.

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Audre Lorde
Sister Outsider

Der Essayband Sister Outsider von der afroamerikanischen, lesbischen, feministischen Dichterin und Aktivistin Audre Lorde ist ein Grundlagentext für alle, die sich für Intersektionalität interessieren und ihre eigene gesellschaftliche Rolle reflektieren wollen.

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Audre Lorde
Zami – eine neue Schreibweise meines Namens

Audre Lordes Mythobiografie Zami: Eine neue Schreibweise meines Namens erzählt über das persönliche, poetische, politische und sexuelle Erwachsenwerden dieser ikonischen Schriftstellerin. Das Buch ist ein Muss für alle, die sich für die gelebten Erfahrungen von intersektionaler Marginalisierung interessieren.

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Jhumpa Lahiri
Der Namensvetter

Der Debütroman der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Autorin Jhumpa Lahiri erzählt die Geschichte der Familie Ganguli: Ashoke und Ashima kommen aus Bengalen und wandern in den 1960er Jahren in den Nordosten der USA aus. Dort bekommen sie zwei Kinder, und der Roman folgt den Lebensereignissen ihres erstgeborenen Sohnes Gogol. Es ist ein Roman über das Leben zwischen Orten, Kulturen und zugewiesenen Identitäten

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Colson Whitehead
Die Nickel Boys

Auf den grünen Feldern an der Nordseite des ehemaligen Campus der Nickel Academy für Jungen stößt eine Archäologiestudentin der University of Florida auf Knochen: Zahlreiche, unmarkierte Gräber. Sie und ihre Kommiliton:innen sind dort, um den offiziellen Friedhof der Schule auszugraben, bevor das Gelände zu einem Büropark umgewandelt wird. Die kleinen Knochen auf dem bekannten Friedhof sind schon verdächtig oft gebrochen, was auf ernsthafte Verletzungen vor dem Tod hindeutet: Von welcher Geschichte des Missbrauchs zeugt das unmarkierte Feld auf dem es weitere Knochen gibt? So beginnt Colson Whiteheads preisgekrönter Roman Die Nickel Boys.

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