Reisende Ideen und ihr Gepäck
Reisen ist ein Privileg, dass sich nicht alle leisten können. Das mag in heutzutage etwas übertrieben klingen, dennoch ist es eine Realität für die meisten Menschen dieser Welt.
mehr...Reisen ist ein Privileg, dass sich nicht alle leisten können. Das mag in heutzutage etwas übertrieben klingen, dennoch ist es eine Realität für die meisten Menschen dieser Welt.
mehr...Meera Syals Life isn’t all Haha Heehee folgt dem Leben dreier bester Freundinnen, die zusammen in der Punjabi-Community im Osten Londons aufgewachsen sind.
mehr...Wir zogen nach Mumbai, als ich fünf Jahre alt war und bereits Hindi, Englisch und einige Fetzen Nepalesisch sprach, ein Überbleibsel meiner frühen Kindheit, die ich in Kathmandu verbracht hatte.
mehr...Der Roman des Schriftstellers und Literaturhistorikers Ahmet Hamdi Tanpınar (1901-1962) gilt als eines der bedeutendsten Werke der modernen türkischen Literatur und bietet einen satirischen Blick auf Modernisierungsprozesse im Übergang vom Osmanischen Reich zur Republik Türkei.
mehr...Im Alten Testament wird vom Turmbau zu Babel erzählt: in Reaktion auf die Hybris des Menschen zerstreut Gott die Menschen über die Welt und verwirrt ihre Sprachen. Die Verständnisbarriere wird somit zur Strafe der Hybris des Menschen. R. F. Kuang’s Babel spielt in einer ähnlichen Zeit des Übermuts: Das Oxford des Jahres 1836 steht mit seinem fiktiven Königlichen Institut für Übersetzung, umgangssprachlich ‚Babel‘ genannt, im Zentrum des Britischen Empires.
mehr...Meera Syals halb autobiographischer Roman dreht sich um Meena Kumar, das einzige indische Mädchen im ehemaligen britischen Bergwerksdorf Tollington. Während ihre Eltern vergeblich auf die plötzliche und endgültige Metamorphose ihrer Tochter in ein indisches Vorzeigemädchen warten, möchte Meena nichts anderes sein als ein gewöhnliches Tollingtoner Mädchen.
mehr...Im Rahmen des Resonance-Programms der Goethe-Institute in Frankreich sprachen Anna von Rath und Justine Coquel mit Lucie Lamy, die gemeinsam mit Jean-Philippe Rossignol Werke von May Ayim ins Französische übersetzt hat.
mehr...Herzliche Einladung zur Online-Lecture von Ervin Malakaj über „Literature in, not of, Germany“ am 4. Juni auf Zoom.
mehr...Issa lebt in Frankfurt am Main, ist schwanger und verzweifelt. Mit dem Kindsvater ist es kompliziert und mit ihrer Mutter auch. Da sie nicht mehr weiter weiß, fliegt sie – wie ihre Mutte es ihr geraten hat – zu ihrer Uroma und Oma nach Kamerun.
mehr...Menschen, die sich für Postkolonialismus interessieren, denken bestimmt nicht als erstes an Shakespeare. Viel eher ist es wohl so, dass sich ein postkolonialer Ansatz gegen das wendet, wofür Shakespeare steht. Er könnte als Stellvertreter für das verstanden werden, was Aufrufe zur „Dekolonisierung der Universität“ möglicherweise beseitigen möchten: Ein toter weißer Mann, der eine eurozentrische Perspektive […]
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