Als über 1 Millionen indentured labourers den subindischen Kontinent verließen, um auf den britischen Kolonien der Welt zu arbeiten, mussten sie ihre kulturelle Identität neu definieren…
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Life in the City of Dirty Water. A Memoir of Healing von Clayton Thomas-Müller ist eine echte Pflichtlektüre für diejenigen, die sich für Klimagerechtigkeit und die Rechte Indigener Communitys in Nordamerika interessieren.
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Herzliche Einladung zu unserem cozy reading and writing Workshop, um den Winter willkommen zu heißen. Wir werden gemeinsam mit Giuliana Kiersz lesen und schreiben.
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jarral Boyd ist auf Turtle Island aufgewachsen und ist das Kind indigener und Schwarzer Eltern. Seit they in Berlin lebt, arbeite jarral in Schulen, hat kommunale Strukturen für Vielfalt und Integration geschaffen, Workshops als Allyship Trainer*in auf Konferenzen…
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Im Rahmen des Barrio Berlin Festivals organisierte poco.lit. in Kooperation mit Hopscotch Reading Room ein Event zum Thema der Zugehörigkeit. Mit dabei waren Avrina Prabala-Joslin und Maya Saravia.
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Der aktuelle Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Louise Erdrich erzählt zwischen Pandemie, Protest und Umbrüchen in Minneapolis von der Auseinandersetzung der Ojibwe Tookie mit ihrer Vergangenheit.
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Bevor ich euch auf die seltsame Reise mitnehme, die wir antraten, muss ich meine Geschichte mit euch teilen. Ich wurde an einem Fels in Sápmi geboren, einem Land, auf dem die Sámen lebten, seit das geschmolzene Eis das Land enthüllt hatte.
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Tayi Tibbles Poūkahangatus ist eine eindringliche, an vielen Stellen spielerische Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte, dem Erwachsenwerden und den Spannungen der Lebensrealität einer jungen Māori.
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Raphaëlle Red lebt momentan als Autorin in Berlin, schreibt auf Französisch, Deutsch und Englisch und arbeitet zudem an einer Promotion zur Literatur der afrikanischen Diaspora. Wir durften mit ihr über ihren französischsprachigen Debütroman Adikou sprechen, über die Reise der Protagonistin und die des Romans von einem (Sprach-)Kontext in den nächsten. Die deutsche Übersetzung des Romans von Patricia Klobusiczky ist vor wenigen Tagen im Rowohlt Verlag erschienen.
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Ich entscheide mich selten freiwillig dazu, Geschichten über Zeitreisen zu lesen, obwohl sie, wenn sie gut gemacht sind, sowohl erzählerisch einiges ermöglichen als auch Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart effektiv inszenieren und hinterfragen können. Und genau das gelingt Sanyal mit Antichristie.
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