Mit Anna Islentyeva haben wir über ihre Forschung zum Migrationsdiskurs in der britischen Presse gesprochen. Sie erklärt, wie sich der Brexit auf den Diskurs über europäische Migration ausgewirkt hat und wie sich die sprachlichen Muster konservativer und linksliberaler Medien unterscheiden, aber auch ähneln.
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Im Rahmen unseres Projekts macht.sprache. haben wir Anfang September 2022 einen Workshop im Literarischen Colloquium Berlin ausgerichtet. Dabei durften wir mit der Germanistin und Amerikanistin Marion Kraft über ihre Übersetzungsarbeit sprechen. Es ging um Audre Lorde, sprachliche Veränderungen, Neuübersetzungen und Teamübersetzungen.
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In Die Meerjungfrau von Black Conch greift Monique Roffey den Meerjungfrauenmythos auf, lässt die Geschichte in einem kleinen karibischen Fischerdorf spielen und verhandelt nicht nur koloniale Zusammenhänge, sondern auch jahrhundertealte patriarchale Traditionen.
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Eine herzliche Einladung zum nächsten poco.lit. Event: Ein Gespräch mit Maaza Mengiste und Patricia Klobusiczky über Sprache, (koloniale) Gewalt und Widerstand.
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August Gondiwindi hat bereits zehn Jahre mit Geschirrspüljobs im tristen, grauen London verbracht, als der Tod ihres Großvaters Albert sie veranlasst, nach Hause in die australischen Massacre Plains zu reisen. So beginnt die Geschichte, die Tara June Winch in Wie rote Erde (übersetzt von Juliane Lochner) erzählt.
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Celeste Ngs Unsre verschwundenen Herzen nimmt uns Leser*innen mit in die nahe Zukunft der USA. Einer Welt voller Unterdrückung wird Sanftheit, Wärme und Kreativität entgegengesetzt.
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Mit Schwarzer Feminismus: Grundlagentexte erschien im Unrast Verlag 2019 unter der Herausgeberin Natasha A. Kelly eine Sammlung von Texten Schwarzer Feminist*innen. Nachgezeichnet wird die Entwicklung des Konzeptes der Intersektionalität, welches in den vergangenen Jahren in Deutschland immer mehr in das Zentrum feministischer Debatten gerückt ist.
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Letzte Woche war Bernardine Evaristo für das Internationale Literaturfestival Berlin (ilb) in der Stadt und wir hatten die einzigartige Gelegenheit, im She Said Buchladen mit ihr zu sprechen.
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Kann das denn Liebe sein? ist ein zweisprachiger Sammelband – alle Beiträge sind auf Englisch und Deutsch enthalten – mit persönlichen Essays über interracial Beziehungen. Es handelt sich um eins der ersten Bücher, die im neugegründeten InterKontinental Verlag erscheinen.
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Musa Okwongas „Es ging immer nur um Liebe“ ist eine mitreißende Reise in drei Teilen. Alle, die Berlin kennen, werden beim Lesen sicherlich feststellen, wie das Buch typische und gleichzeitig einzigartige Szenen aus dieser Stadt lebendig werden lässt.
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