Die indigene Kanadierin Tanya Tagaq ist eine mehrfach ausgezeichnete Kehlkopfsängerin und experimentelle Musikerin. Sie ist in Ikaluktutiak, Nunavut aufgewachsen und hat 2018 ihr erstes und bisher einziges Buch Split Tooth veröffentlicht.
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Bücher entstehen als Teil eines Marktes, über den sie auch verbreitet werden, und der literarische Wert eines Buches – wie auch immer man ihn definieren mag – ist definitiv nicht der einzige Faktor, der darüber entscheidet, ob es veröffentlicht und gelesen wird.
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Am 15. September wird im FHXB Museum die Veröffentlichung des Sammelbandes Die postkoloniale Stadt lesen gefeiert.
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Die Prosa in Nana Oforiatta Ayims Debutroman Wir Gotteskinder liest sich wie Poesie: lebendig, assoziativ, wunderschön und manchmal ein bisschen verwirrend. Die Geschichte bewegt sich zwischen Ghana, Deutschland und Großbritannien. Sie folgt ihrer jungen Protagonistin Maya von der Kindheit bis in ihre frühen Zwanziger. Außerdem bietet diese Erzählung vielschichtige Einblicke in die Geschichte, in Fragen der Mitschuldigkeit und komplizierte Beziehungen.
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London Vayavong spricht mit Abeer Ali über ihre Projekte Hescheck Bescheck und Unfamiliar. Ali bringt Frauen mit verschiedenen Hintergründen zusammen, um gemeinsam mithilfe von Musik, Tanz, Theater und anderen künstlerischen Ausdrucksformen Geschichten zu erzählen.
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Eine herzliche Einladung zum „macht.sprache. Sprint“. In diesem Workshop am 3. September im Literarischen Colloquium Berlin diskutieren wir gemeinsam über politisch sensible Sprache und ihre Übersetzung.
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Black Cake ist Charmaine Wilkersons bewegender Debütroman, in dem sich zwei entfremdete Geschwister, Byron und Benny, mit dem Tod ihrer Mutter und ihrer verborgenen Vergangenheit auseinandersetzen müssen.
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Egal, ob ihr in den Sommerurlaub fahrt oder dieses Jahr zu Hause bleibt, wir hoffen, ihr findet Zeit zum Lesen. Als Inspiration haben wir eine kurze Liste mit Buchempfehlungen für den Sommer zusammengestellt.
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Tomi Obaros Debutroman Freundin bleibst du immer hat mich mit seinem schönen, knalligen Cover und der Aussicht auf eine Geschichte über Freundinnen angesprochen. Seine schlichte Prosa und seine vorhersehbaren Charaktere machten den Roman an einem sehr heißen Strandtag zu einem willkommenen Begleiter.
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Recitatif ist ein schriftstellerisches Experiment, in dem die gefeierte Autorin Toni Morrison mit ihren Leser*innen spielt und einen aufschlussreichen Kommentar zu rassistischen Kategorisierungen formuliert. Die 1983 erstmals veröffentlichte Erzählung ist bekanntlich die einzige Kurzgeschichte, die die Nobelpreisträgerin je geschrieben hat.
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