In meiner lokalen Buchhandlung bin ich schon einige Monate immer wieder um das gleiche Buch herumgeschlichen. Die Schlagwörter Trinidad, Rastafari, Friedhof, Totengräber, magische Liebesgeschichte, Familienlegende machten mich neugierig.
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Im letzten Jahr haben wir den poco.lit. Podcast gestartet. Eine Sache war uns wichtig: Unabhängigen Berliner Buchhandlungen in jeder Folge Raum für Buchempfehlungen zu geben.
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Wir blicken zurück auf ein Jahr [poco.lit.space]. In unserem Online-Magazin, aber auch in unseren Veranstaltungen und Workshops haben wir uns intensiver mit dem Thema Postkolonialismus auseinandergesetzt.
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In diesem spannenden First Nations Roman aus Kanada geistert ein lebhafter Schrecken durch die Träume der Frauen einer Familie und die weite Prärielandschaft.
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„Diese Gesellschaft ist zersplittert – das ist ein Produkt des Kolonialismus, aber auch einfach eine Tatsache der Paradiesinsel.“
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Berlin ist ein beliebter Schauplatz in der Literatur. In dieser Folge sprechen wir über 3 sehr unterschiedliche Berlin Bücher und ihre sprachlichen Besonderheiten. Es geht um Jessica J. Lees Mein Jahr im Wasser: Tagebuch einer Schwimmerin, um Sharon Dodua Otoos Adas Raum und Esi Edugyans Half Blood Blues. Sprache kann zum Lokalkolorit eines Textes beitragen und hat eine emotionale Bedeutung. Einige Sprachentscheidungen treffen Autor*innen und Verlage im Sinne ihre imaginierten Leser*innenschaft – was können sie verstehen oder was wäre vielleicht zu herausfordernd?
Shownotes
jarral Boyd ist auf Turtle Island aufgewachsen und ist das Kind indigener und Schwarzer Eltern. Seit they in Berlin lebt, arbeite jarral in Schulen, hat kommunale Strukturen für Vielfalt und Integration geschaffen, Workshops als Allyship Trainer*in auf Konferenzen…
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Es gibt verschiedene Varietäten des Englischen, die alle in der Literatur auftauchen, zum Beispiel das African American Vernacular English oder Black English. Wie kann diese sprachliche Vielfalt und Eigenheit in deutschen Übersetzungen wiedergegeben werden?
In dieser Folge spricht Anna mit der Literaturübersetzerin Maria Hummitzsch. Hummitzsch gewährt ein paar generelle Einblicke in ihre Arbeit, wie sie Übersetzerin geworden ist und welche Herausforderungen dieser Beruf mit sich bringt. Im Anschluss geht es ausführlich um Die Liebeslieder von W.E.B. Du Bois von Honnoré Fanonne Jeffers, einen umfangreichen historischen Roman, den Hummitzsch zusammen mit Gesine Schröder ins Deutsche übersetzt hat. Hummitzsch erzählt von ihrer Strategie, die Verwendung von African American Vernacular English in der deutschen Übersetzung zu markieren, und der Möglichkeit, Glossare und Nachworte zu nutzen.
Shownotes
Wir laden euch herzlich zu unserem Barrio Berlin Event mit Maya Saravia und avrina prabala-joslin ein, die in ihren künstlerischen und literarischen Performances Fragen der Zugehörigkeit thematisieren.
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Ideen können in unterschiedlichen Kontexten Reisen, kommen aber auch an ihre Grenzen. 5 Essays über Ideen auf Reisen und ihre Hindernisse.
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