Auch dieses Jahr möchten wir euch gerne wieder zu einem Community Event einladen. Wir möchten euch treffen und bei einem Getränk ins Gespräch kommen. Zu Beginn stellen wir uns, poco.lit. und unser neu erscheinendes Buch “Macht Sprache: Ein Manifest für mehr Gerechtigkeit” vor. Außerdem gibt es eine Performance von Giuliana Kiersz mit musikalischer Begleitung von Ben Osborn.
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Was sind Kreolsprachen? Wie entstehen sie? Wie werden sie wahrgenommen? Und in wie fern prägen sie die karibische Literatur?
In dieser Folge sprechen Anna und Susi über diese Fragen und holen sich dazu Input von dem Linguisten Ryan Durgasingh. Kreolsprachen sind geprägt vom Kolonialismus, dienen aber auch der Selbstermächtigung. Beides spiegelt die karibische Literatur wider. Dazu werfen wir einen Blick auf Monique Roffeys Roman The Mermaid of Black Conch und Ryan Durgasingh stellt V.S. Naipauls A House for Mr Biswas vor.
Nach dem Gespräch bekommt ihr außerdem noch einen Lesetipp von der Berliner Buchhandlung Ocelot.
Shownotes
Herzliche Einladung zur Online-Lecture von Ervin Malakaj über „Literature in, not of, Germany“ am 4. Juni auf Zoom.
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Menschen, die sich für Postkolonialismus interessieren, denken bestimmt nicht als erstes an Shakespeare. Viel eher ist es wohl so, dass sich ein postkolonialer Ansatz gegen das wendet, wofür Shakespeare steht. Er könnte als Stellvertreter für das verstanden werden, was Aufrufe zur „Dekolonisierung der Universität“ möglicherweise beseitigen möchten: Ein toter weißer Mann, der eine eurozentrische Perspektive […]
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Ein Ziel von poco.lit. ist, zentrale Ideen des Postkolonialismus zu entmystifizieren. Hier haben wir Auszüge aus 7 Essays zusammengestellt, die verschiedene Aspekte des Postkolonialismus thematisieren.
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Falls ihr euch für postkoloniale Literatur interessiert, aber nicht so recht wisst, mit welchem Buch ihr anfangen sollt, haben wir eine Liste von 5 Klassikern der postkolonialen Literatur für euch zusammengestellt.
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Wie jede respektable indische Familie benutzten die Shantis nicht die Küche im Haus, sondern kochten in der Garage.
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Zeit des Schattens liest sich wie ein Krimi, und entfaltet erst nach und nach seinen düsteren historischen Hintergrund: die Geschichte des Transatlantischen Handels mit Menschen in die Versklavung.
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Wir haben poco.lit. ausgerechnet kurz vor Beginn der Corona-Pandemie gegründet. Deshalb hatten wir bisher nur wenige Gelegenheiten, euch live zu treffen und kennen zu lernen. Das wollen wir jetzt gerne ändern: Wir laden euch ganz herzlich zu unserem 1. poco.lit. Community Event mit Lesebühne ein.
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Die Herausgeberinnen von poco.lit. stellen ihre Lieblingsbücher des Jahres 2022 vor – fünf Romane von unglaublich talentierten Schriftsteller*innen aus der ganzen Welt.
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