Wir freuen uns sehr, heute den poco.lit. Newsletter ankündigen zu können. Wenn ihr euch anmeldet, erhaltet ihr einmal im Monat eine Email von uns mit allen Neuigkeiten. Wir informieren euch über unsere Projekte und geben einen Überblick über die Inhalte der letzten vier Wochen.
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Audre Lordes Mythobiografie Zami: Eine neue Schreibweise meines Namens erzählt über das persönliche, poetische, politische und sexuelle Erwachsenwerden dieser ikonischen Schriftstellerin. Das Buch ist ein Muss für alle, die sich für die gelebten Erfahrungen von intersektionaler Marginalisierung interessieren.
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Eine Liste mit fünf Büchern, die in Nigeria spielen: Von Klassikern bis hin zu weniger bekannten Neuheiten gibt es hier großartiges zu entdecken.
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Maaza Mengistes historischer Roman erzählt von antikolonialen Widerstand in Äthiopien bei der Invasion des italienischen Militärs um 1935 und von der Rolle von äthiopischen Frauen, von denen einige Soldatinnen wurden.
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Übersetzer:innen treffen Entscheidungen, die einen enormen Einfluss darauf haben, wie Texte in anderen sprachlichen Kontexten ankommen – also jenseits der Sprache, in der sie geschrieben wurden. Gerade in literarischen Übersetzungen sind viele dieser Entscheidungen mit ästhetischen Überlegungen und Stilfragen verbunden. Es sind aber auch vielschichtige Entscheidungen mit politischen Untertönen, was nicht zuletzt unser Projekt macht.sprache. verdeutlicht. Anmerkungen zur Übersetzung bieten Übersetzer:innen die Möglichkeit, ihre Gedankengänge hinter Übersetzungsentscheidungen mit Leser:innen zu teilen.
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Olga Grjasnowas Plädoyer für die Mehrsprachigkeit passt perfekt zu poco.lit.s aktuellem Projekt macht.sprache.: Bei beidem geht es um die Machtdimensionen von Sprache(n).
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Im Rahmen unseres Projekts macht.sprache. sprechen wir mit verschiedenen Expert:innen, die sich mit Sprache, Übersetzung oder künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Kenza Ait Si Abbou teilt mit uns ihr Wissen über die Herausforderungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (z.B. in Form von unbewussten Vorurteilen), bleibt dabei aber immer lösungsorientiert.
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Der Debütroman der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Autorin Jhumpa Lahiri erzählt die Geschichte der Familie Ganguli: Ashoke und Ashima kommen aus Bengalen und wandern in den 1960er Jahren in den Nordosten der USA aus. Dort bekommen sie zwei Kinder, und der Roman folgt den Lebensereignissen ihres erstgeborenen Sohnes Gogol. Es ist ein Roman über das Leben zwischen Orten, Kulturen und zugewiesenen Identitäten
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Im Rahmen unseres Projekts macht.sprache. sprechen wir mit verschiedenen Expert:innen, die sich mit Sprache, Übersetzung oder künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Anabelle Assaf bietet einige Einblicke in ganz konkrete Übersetzungsentscheidungen in Bezug auf Gender, Race und verschiedene Formen des Englischen.
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Flucht nach Europa gibt es nicht nur übers Mittelmeer, sondern auch im Indischen Ozean. Dort liegt die Insel Mayotte, die zu Frankreich gehört. Um Flucht und die Schicksale von Jungen auf Mayotte geht es in Nathacha Appanahs neustem Roman.
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