Vor ihren Augen sahen sie Gott
Hurstons Prosa ist verblüffend in ihrer Schönheit und in den Einblicken, die sie ermöglicht, witzig in ihren beiläufigen Beobachtungen von menschlichem Verhalten und Konversation und völlig kompromisslos.
mehr...Hurstons Prosa ist verblüffend in ihrer Schönheit und in den Einblicken, die sie ermöglicht, witzig in ihren beiläufigen Beobachtungen von menschlichem Verhalten und Konversation und völlig kompromisslos.
mehr...Am 4. Juni 2021 fand unsere Diskussionsveranstaltung mit Lann Hornscheidt und Şeyda Kurt in Kooperation mit dem Goethe-Institut statt. Im Rahmen der Projekte macht.sprache. und Artificially Correct durften wir von den Gäst:innen einiges über Umgangsweisen mit politisch sensiblen Begriffen beim Schreiben und Übersetzen erfahren.
mehr...Der Essayband Sister Outsider von der afroamerikanischen, lesbischen, feministischen Dichterin und Aktivistin Audre Lorde ist ein Grundlagentext für alle, die sich für Intersektionalität interessieren und ihre eigene gesellschaftliche Rolle reflektieren wollen.
mehr...Sula ist der zweite Roman der Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison, deren Werk eine vielschichtige Sprache über Schwarze Erfahrungen eröffnete und vielen weiterhin als große Inspiration dient.
mehr...Der zweite Teil unseres Gesprächs mit Dr. Michaela Dudley und Mirjam Nuenning, welches am 19. Mai 2021 stattfand.
mehr...Sinnliches Wissen ist ein Weg, mehr zu wissen als das, was der Verstand ermöglicht, durch den Körper und die Seele. Das Buch ist nicht nur eine bissige Abfuhr für das Europatriarchat, sondern ein Versuch, Wege zu finden, die Welt zu sehen und zu verstehen, die für alle besser sind.
mehr...In ihrem Buch Lose Your Mother: A Journey Along the Atlantic Slave Route präsentiert Saidiya Hartman eine sorgfältige Mediation der Geschichte der Sklaverei und der Kompliz:innenschaft innerhalb dieser Geschichte.
mehr...Am 19. Mai 2021 durften wir von Dr. Michaela Dudley und Mirjam Nuenning hören, was sie über das Übersetzen von politisch sensiblen Begriffen denken.
mehr...Die Autorin Jhumpa Lahiri hat ihren neusten Roman zunächst auf Italienisch geschrieben und dann selbst ins Englische übersetzt. Die bewusste Verschiebung ihres eigenen Sprachschwerpunktes lädt ein, mehrere Dinge zu hinterfragen: Den sprachlichen Anpassungszwang den insbesondere Migrant:innen of Color erleben. Und die gängige Idee, dass Menschen sich nur in einer einzigen Sprache – ihrer Muttersprache – wirklich gewählt ausdrücken könnten.
mehr...Şeyda Kurt schreibt, dass ihr Ausgangspunkt für ihr Buch „Radikale Zärtlichkeit“ ein Unbehagen über gängige Bilder der Liebe waren, die von Machtverhältnissen geprägt sind und den Begriff selbst zu einer leeren Worthülse machen. Dieser kritische Blick auf die Liebe rief in ihr eine Präferenz für den Begriff Zärtlichkeit hervor: Dieser impliziere eine Art zu handeln, die nicht weiter Weg von irgendeiner Form von Gewalt sein könnte.
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