In der indischen Küche heißt es Dhaniya, in Nordamerika Cilantro, manchmal wird es auch als chinesische Petersilie bezeichnet und der Name Koriander leitet sich von der Pflanzengattung Coriandrum sativum ab.
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Masande Ntshanga wechselt in seinem zweiten Roman zur spekulativen Fiktion. Triangulum kann als kritischer Kommentar gelesen werden, der aufzeigt, wie koloniale Strukturen und die des Apartheid-Regime in der Post-Apartheid-Gegenwart weiterwirken.
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Wer Lust auf die Befreiung misshandelter Hunde, vergiftete Samosas und auf ein höflich vorgebrachtes „Namaskar, goat fucker“ zur Begrüßung hat, sollte The Bandit Queens auf jeden Fall lesen.
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Wir entwickeln unser Projekt macht.sprache. weiter! Im Rahmen des Resonance-Programms der Goethe-Institute in Frankreich beginnen wir mit der Recherche für eine Erweiterung von macht.sprache. um das Sprachpaar Französisch-Deutsch.
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Roig beginnt ihr Buch mit ihrer persönlichen Geschichte, erzählt von ihrer Hochzeit, Ehe und Scheidung und stellt auch gleich am Anfang die Ursprünge einer kollektiv-gesellschaftlichen Sehnsucht nach der Eheschließung vor, bevor sie sich dann auf die einzelnen Aspekte der Ehe und heteronormativer Beziehungen konzentriert.
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Viele Szenen dieses eindrücklichen Romans über Race, Familiendynamiken, seelische Gesundheit, Trauma und Queerness sind überraschend, aufregend lustvoll oder abgrundtief hässlich – sie brennen sich in die Erinnerung ein.
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Der Roman Woman, Eating von Claire Kohda zeigt, wie ungeheuerlich die menschliche Welt für Vampire sein kann. Er ist ein wahres Lesevergnügen, besonders für Foodies.
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„Yoga is not just about exercise; it is a way to discover the sense of oneness with yourself, the world and the nature.”
Mit diesen Worten schlägt der Premierminister Indiens Narendra Modi vor einen Internationalen Tag des Yoga einzuführen.
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Unertrunken: Was ich als Schwarze Feministin von Meeressäugetieren lernte von Alexis Pauline Gumbs ist eins der seltsamsten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen haben – und ich meine das in einem überaus positiven Sinne. Ich gebe zu, ich musste erst reinkommen, aber dann hat mich diese ungewohnte Art, über Delfine, Wale, Robben und Co. in Verbindung mit Schwarzem Leben zu sprechen, für sich eingenommen.
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„Mir war wichtig, über die Kolonialisierung Australiens zu schreiben und über die schrecklichen Folgen. Es ging mir darum, die Tiefe und die Macht von Sprache und Kultur zu zeigen und auf ihre enge Verbindung mit dem Wohlbefinden zu verweisen.“
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