Die Shortlist des AKO-Caine-Preises für afrikanische Literatur für das Jahr 2020 wurde gerade veröffentlicht. Die Auswahl umfasst fünf Kurzgeschichten. Es lohnt sich auf jeden Fall, sie anzuschauen. Als kleinen Vorgeschmack folgen hier kurze Rezensionen zu jeder Geschichte.
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Kübra Gümüşay sucht nach Möglichkeiten, wie unsere Gesellschaft gerechter gestaltet werden kann und erklärt überzeugend, dass Sprache dabei eine zentrale Rolle spielt.
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Bernardine Evaristos Roman Girl, Woman, Other erzählt die Geschichten von zwölf Menschen – „hauptsächlich Frauen, hauptsächlich Schwarze“, wie es auf dem Buchrücken steht, für die Großbritannien auf die eine oder andere Weise ihr Zuhause ist.
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Dieser Essay ist der Erste einer vierteiligen Serie zu Afropolitismus und Literatur. Die Schriftstellerin Taiye Selsai gilt als diejenige, die den Begriff prägte, um ihre eigene Identität zu beschreiben.
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Eine hervorragende Quelle für Leser*innen, die sich für die Geschichte der USA im Allgemeinen und insbesondere für die Geschichtserfahrungen Schwarzer Frauen* interessieren.
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poco. lit. empfiehlt tolle Literaturpodcast Folgen oder welche, die thematisch-politisch mit poco. lit. verwandt sind. Es ist ein Mix aus englisch- und deutschsprachigen Podcasts.
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Jessica J. Lees „Zwei Bäume machen einen Wald“ ist eine Ode an Taiwan, eine liebevolle Naturbetrachtung und eine investigative Reise in die verlorene Geschichte einer Familie.
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Emilia Roig, die Gründerin des Center for Intersectional Justice (CIJ), spricht mit Poco. Lit. darüber, was es bedeutet, in Europa und insbesondere in Deutschland intersektionelle Arbeit zu leisten.
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„1000 Serpentinen Angst“ ist Olivia Wenzels erster Roman, in dem sie schwere Themen wie Schwarzsein in der mehrheitlich weißen deutschen Gesellschaft verhandelt und dennoch nicht den Humor vergisst.
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Die Fortsetzung von Margaret Atwoods „Report der Magd“ wurde gefeiert und letztendlich sogar mit einem geteilten Booker-Preis ausgezeichnet.
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