Bisrat Negassi spricht mit poco.lit. über die Entstehungsgeschichte ihres Buches „Ich bin“. Außerdem erklärt sie, dass sie als im Krieg geborene Eritreerin und Schwarze Person in Deutschland immer schon politisiert war und dies auch auf ihren Job als Modedesignerin überträgt.
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Als erstes gefiel mir der Titel dieses Buches und der Roman bietet genau das, was die vier nebeneinander gestellten Wörter an Sinnlichkeit und Empfindungen versprechen: Butter, Honig, Schwein, Brot.
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Unser Projekt macht.sprache. veranlasste uns, über sensibles Übersetzen nachzudenken. Aber auch innerhalb einer Sprache gibt es viele Gründe dafür, einen sensiblen Ausdruck anzustreben. Sensitivity Readings unterstützen Autor*innen dabei, eine vielfältige Leser*innenschaft mitzudenken.
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Amitav Ghoshs Buch In einem alten Land präsentiert seinen Leser:innen sowohl die Ergebnisse jahrelanger Forschung als auch die Geschichte ebendieser Forschungsarbeit.
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In ihrem Buch Die Schönheit der Differenz stellt Hadija Haruna-Oelker gewissenhaft und achtsam ihre Gedanken über alle möglichen Facetten der gesellschaftlichen Differenzierung nach. Sie macht vor, wie ein respektvoller Umgang miteinander aussehen könnte.
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Im Rahmen unseres Projekts macht.sprache. setzten wir uns u.a. intensiv mit Begrifflichkeiten in Bezug auf Race und Gender auseinander. Dafür war es nötig, zu verstehen, wie sprachliche Diskriminierung funktioniert und dass sie ein Teil von diskriminierenden Gesellschaftsstrukturen ist. Hier stellen wir 4 Bücher vor (3 deutschsprachige, 1 englischsprachiges), die unser Denken über Konzepte und Begrifflichkeiten rund um Race und Gender geformt haben.
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Zwischen mir und der Welt ist der Brief eines Vaters an seinen Sohn, in dem er ihm vom Leben im Körper eines Schwarzen Mannes in den USA erzählt. Es gibt Momente in diesem Buch, in denen die Schönheit von Coates‘ Prosa geradezu atemberaubend ist, und die intellektuelle Genauigkeit, die es an den Tag legt, macht dies noch deutlicher.
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Wie der Titel von Natasha Browns Debütroman andeutet, läuft er auf eine Zusammenkunft hinaus. Eine Schwarze britische Frau nimmt an einer Feier einer weißen Oberschichtsfamilie teil. Dieses Fest im ländlichen England ist die Kulmination ihrer inneren Zwiespälte: Hat sie es geschafft oder macht sie sich mit ihrem Verhalten zur Komplizin des Rassismus, den sie erfährt? Bei diesem Fest entscheidet sie sich.
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In ihrem neusten Buch, Manifesto, reflektiert Bernardine Evaristo ihren Werdegang. Und was kann ich sagen? Sie versteht ihr Handwerk und weiß sich selbst und ihr Schaffen auf überaus sympathische Weise darzustellen.
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Seit Anfang 2021 arbeiten wir von poco.lit. zusammen mit Kolja Lange und Timur Celikel an dem Projekt macht.sprache. Ziel ist es, politisch sensibles Übersetzen zu fördern. Dafür gibt es jetzt eine Browsererweiterung für Google Translate.
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