Die Rolle von Übersetzer:innen: Vermittlung, Moderation und Gatekeeping
Unser Projekt macht.sprache. hat uns dazu veranlasst, sorgfältig über die Arbeit des Übersetzens nachzudenken und über die Menschen, die diese Arbeit machen.
mehr...Unser Projekt macht.sprache. hat uns dazu veranlasst, sorgfältig über die Arbeit des Übersetzens nachzudenken und über die Menschen, die diese Arbeit machen.
mehr...Unser Übersetzungsprojekt macht.sprache. nehmen wir zum Anlass, einmal mehr über die Beziehungen zwischen verschiedenen Sprachen nachzudenken und welche Rolle Macht dabei spielt.
mehr...Die Schwarze Deutsche Geschichte reicht zwar einige hundert Jahre zurück, doch ist sie oft nur schwer rekonstruierbar und die Lebensgeschichten einzelner Personen – wie etwa die von August Sabac el Cher, dem Silberverwalter im Prinz-Albrecht-Palais – bleiben lückenhaft. Doch Kunst kann Lücken füllen oder sie zumindest auf wirkungsvolle Art und Weise sichtbar machen.
mehr...Mit seinem Glauben an die Schönheit kultureller Vermischungen wurde Édouard Glissant zu einem der einflussreichsten postkolonialen Theoretikern. In dystopischen Zeiten gibt seine Philosophie der Relation Anlass zur Hoffnung.
mehr...poco.lit. ist eine Plattform für postkoloniale Literaturen – aber was bedeutet das eigentlich? Hier ein kleiner Überblick.
mehr...Sicherlich nutzen viele Menschen, deren Arbeit sich zunehmend in den Bereich des Virtuellen verlagert, auch vermehrt Übersetzungsprogramme. Diese Tools und die Übersetzungen, die sie vorschlagen, neigen dazu, bereits von iher Entwicklung und ihrem Training an vorurteilsbelastet zu sein.
mehr...Das Jahr 2020 geht zu Ende und damit auch unsere Green Library Reihe. Hier ein kurzer Rückblick.
mehr...Kürzlich haben wir Artikel über Afrofuturismus und afrikanischen-Futurismus veröffentlicht. Beide können dem größeren Genre der spekulativen Fiktion zugerechnet werden. Aber was ist spekulative Fiktion? Oder – und das ist vielleicht noch wichtiger – was macht spekulative Fiktion möglich?
mehr...Die afrofuturistische Bewegung strebt danach, einen Raum für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung für Schwarze Menschen zu kreieren, und lehnt den europäischen Universalismus ab. Doch einige Schriftsteller*innen des afrikanischen Kontinents erklären mit Nachdruck, dass das Label Afrofuturismus nicht für das steht, was sie tun.
mehr...Afrofuturismus ist ein zukunftsorientiertes Konzept, das Afrika / Blackness zentriert. Die Afrodeutsche akademische Aktivistin und Kuratorin Natasha A. Kelly erklärt in ihrem kürzlich erschienen Sammelband The Comet – Afrofuturism 2.0, dass dieser Afrofuturismus auf dem theoretischen und künstlerischen Vermächtnis von W.E.B. Du Bois aufbaut.
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