Postkoloniale Literaturen werden immer wieder über ihre mögliche Beziehung mit Europa besprochen. Zoe Wicombs In Kapstadt kannst du nicht verlorengehen zeigt auf, dass eine europäische literarische Tradition unzulänglich ist für die Geschichte, die sie erzählen will.
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Derzeit und noch bis zum 18. Oktober 2020 ist im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin eine Ausstellung über Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert zu sehen. Mein Interesse an der Ausstellung wurde dadurch geweckt, dass ich kürzlich Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft gelesen habe, das – schade für mich – nur einen relativ kleinen Teil der Ausstellung ausmachte.
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Passend zum Wissenschaftsjahr der Bioökonomie 2020/2021, legt das diesjährige internationale Literaturfestival Berlin (ilb) einen speziellen Fokus auf alternative und nachhaltige Wirtschaftsformen. Poco.lit. besuchte eine Veranstaltung mit einem Beitrag von Sumana Roy.
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Dieser Essay ist der letzte in unserer vierteiligen Reihe zu Afropolitismus und Literatur. SchwarzRunds Roman fällt nicht nur auf Grund des Schauplatzes und der Sprache auf, sondern auch mit seinem intersektionalen Ansatz.
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Die Ausstellung ZurückGESCHAUT im Treptow Museum in Berlin zeichnet sich meines Erachtens nicht so sehr durch das aus, was sie ausstellt, sondern vielmehr durch die Art und Weise, wie sie es tut. Damit will ich nicht sagen, dass der Inhalt der Ausstellung nicht wichtig wäre, das ist er durchaus. ZurückGESCHAUT wurde im Oktober 2017 eröffnet und ist die erste Dauerausstellung, die sich mit Kolonialismus, Rassismus und Widerstand in der deutschen Geschichte auseinandersetzt.
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Dieser Essay ist der Dritte einer vierteiligen Serie zu Afropolitismus und Literatur. Chikwava verfasste keine theoretische Abhandlung zu Afropolitismus, aber sein Roman Harare North wurde viel als afropolitisch diskutiert.
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Botanische Gärten als koloniale Orte zu verstehen, scheint besonders schwer zu fallen: zu unschuldig, zu prächtig und zu lebendig präsentieren sich ihre pflanzlichen Bewohner*innen, um in Verbindung mit kolonialer Gewalt, weißer Aneignung und hegemonialen Wissenschaftssystemen gebracht zu werden.
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Im März 2019 besuchte ich das Afrika Museum in Tervuren außerhalb von Brüssel. Es war mir mehr als unangenehm dieser Institution mit meiner Eintrittskarte Geld zu geben.
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Neben der Schriftstellerin Taiye Selasi, die Sie im ersten Essay dieser Reihe kennen lernten, gilt der Politologe Achille Mbembe als Begriffspräger des Afropolitismus. Er stellt Afropolitismus als ethisch-politische Haltung vor.
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Dieser Essay ist der Erste einer vierteiligen Serie zu Afropolitismus und Literatur. Die Schriftstellerin Taiye Selsai gilt als diejenige, die den Begriff prägte, um ihre eigene Identität zu beschreiben.
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