Passend zum Wissenschaftsjahr der Bioökonomie 2020/2021, legt das diesjährige internationale Literaturfestival Berlin (ilb) einen speziellen Fokus auf alternative und nachhaltige Wirtschaftsformen. Poco.lit. besuchte eine Veranstaltung mit einem Beitrag von Sumana Roy.
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Burnett schreibt in The Grassling so elegant und berührend über die Natur und das, was Menschen von ihr lernen können, dass sich große Themen plötzlich greifbarer anfühlen.
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Am 8. Juli 2020 gewährte uns Jennifer Neal bei einer online Veranstaltung Einblicke in ihre Arbeit. Sie ist eine australisch-amerikanische Schriftstellerin, Künstlerin und gelegentlich auch Stand-up-Comedian, die derzeit in Berlin lebt. Sie hat Kurzgeschichten und eine Vielzahl von journalistischen Beiträgen veröffentlicht und kürzlich ihren ersten Roman fertiggestellt. Jennifer hat mit uns über nature writing und spekulative Fiktion gesprochen.
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Als ich anfing, Bruce Pascoes Bericht über „indigene Australier*innen und die Entstehung der Landwirtschaft“ zu lesen, wie es (auf Englisch) auf dem Buchumschlag von Dark Emu steht, habe ich ehrlicherweise nicht erwartet, dass es so spannend sein würde. Aber das ist es.
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Bei der Green Library Veranstaltungsreihe sprach poco. lit. mit Jessica J. Lee über ihre Bücher, nature writing, Heimat, Kolonialismus in Taiwan und die Literaturzeitschrift The Willowherb Review.
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Jessica J. Lees „Zwei Bäume machen einen Wald“ ist eine Ode an Taiwan, eine liebevolle Naturbetrachtung und eine investigative Reise in die verlorene Geschichte einer Familie.
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