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Von Walhaikühen und Hausmännern – für gendersensibles Übersetzen

Wer schnell etwas übersetzen will, greift dafür sicherlich gerne hin und wieder auf technologische Hilfsmittel zurück: Google Translate, Linguee oder DeepL sind schon lange keine Geheimtipps mehr. Doch maschinelle Übersetzung kann die Überwindung diskriminierender Sprache und sprachlichen Fortschritt allgemein verhindern, weil sie immer nur aus den Texten schöpft, die bereits existieren – und diese sind bei Weitem nicht diskriminierungsfrei. Deshalb freuen wir uns, dass unser Projekt macht.sprache. mit Hilfe der 10. Förderrunde des Prototype Funds eine Integration mit existierenden Übersetzungswebsites entwickeln kann, um gendersensibles Übersetzen zu unterstützen.

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Wir freuen uns sehr, heute den poco.lit. Newsletter ankündigen zu können. Wenn ihr euch anmeldet, erhaltet ihr einmal im Monat eine Email von uns mit allen Neuigkeiten. Wir informieren euch über unsere Projekte und geben einen Überblick über die Inhalte der letzten vier Wochen.

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Friday Black von Nana Kwame Adjey-Brenyah: ein ilb-Event

Letzten Freitagabend loggte ich mich ein, um die Lesung mit Nana Kwame Adjey-Brenyah des internationalen Literaturfestivals Berlin (ilb) per Livestream zu verfolgen. Es handelt sich um einen Band Kurzgeschichten, die sich mit Fragen rund um Race und sozialer Gerechtigkeit in dystopischen Szenarien der nahen Zukunft befassen.

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Umbenennungsfest in der M-Straße

Am 23. August 2020 fand anlässlich des Internationalen Tages zur Erinnerung an den Versklavungshandel und seine Abschaffung das 7. Umbenennungsfest in der M-Straße auf dem Hausvogteiplatz in Berlin statt. Die M-Straße soll zu Ehren des Philosophen Anton Wilhelm Amo, Deutschlands erstem Schwarzen Wissenschaftler, umbenannt werden.

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