Anlässlich des 25. Todestages von May Ayim im August 2021 erschien das Buch May Ayim. Radikale Dichterin, Sanfte Rebellin, herausgegeben von drei ihrer Freundinnen und Weggefährtinnen Ika Hügel-Marshall, Nivedita Prasad und Dagmar Schultz.
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Seit Anfang 2021 führen wir das Projekt macht.sprache. durch. Hier bieten wir Einblicke in die Denkprozesse hinter der Entwicklung des Text Checkers und erklären, warum er von einem Übersetzungsmanifest begleitet wird.
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Der Fall Meursault von Kamel Daoud ist eine Gegendarstellung von Albert Camus Der Fremde. Dieses Buch macht Weggelassenes sichtbar.
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Egal, ob ihr schon mal Pilzesammeln wart, wenn ihr Long Litt Woons Mein Weg durch die Wälder: Was mich Pilze über das Leben lehrten lest, werdet ihr mit Sicherheit eine Faszination dafür entwickeln.
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Neben der redaktionellen Arbeit für poco.lit. sind wir freiberuflich tätig und arbeiten mit Text und Sprache – am liebsten mit Bezug auf das postkoloniale Themenspektrum, aber nicht ausschließlich. Kürzlich sind einige Broschüren erschienen, an denen wir mitgearbeitet haben: drei Hefte zu den kolonialen Verstrickungen Berlins und ein Beitrag in einer Zeitschrift über den deutschen Kolonialismus in China.
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Verschiedene Communitys haben sich Begriffe wiederangeeignet, also kann doch auch eine Emotion neu für sich beansprucht werden. Wut ist nicht notwendigerweise etwas Böses, sondern kann auch ein Ausdruck dessen sein, dass Menschen böse über etwas sind – über ungerechte Gesellschaftsstrukturen zum Beispiel.
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Das Humboldt Forum in Berlin wird seit einer gefühlten Ewigkeit kontrovers diskutiert. In der Debatte um diesen Neuzugang in der Berliner Stadt- und Kulturlandschaft geht es etwa um die Geschichte des Ortes, die Kosten des Projekts und auch um die Objekte, die im Humboldt Forum ausgestellt werden sollen. Gerade der letzte Punkt ist für poco.lit. von besonderem Interesse, da Berlins „außereuropäischen“ Sammlungen im Humboldt Forum ein neues zu Hause finden sollen.
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Anders als das dringend notwendige, aber oft schmerzhafte Eintauchen in die US-Geschichte der Vorgängerwerke, sind die Schilderungen in Harlem Shuffle und das Leseerlebnis insgesamt– wie vom Autor beabsichtigt – überwiegend von Leichtigkeit geprägt und unterhaltsam. Es ist ein Ganovenstück, das im Harlem der 1960er spielt.
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2019 gründete Yasemin Altınay den Literarische Diverse Verlag. Im Gespräch mit poco.lit. bietet sie Einblicke in ihre Arbeit, spricht über ihre Motivation und die Herausforderungen in der Literaturbranche.
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Schwarzes Herz ist der erste Roman der Antirassismus-Aktivistin Jasmina Kuhnke und er liest sich wie ein Tagebucheintrag der Protagonistin. Die Ich-Perspektive, die Leser*innen die fiktive Welt der Protagonistin aus ihrer Perspektive erleben lässt, ist besonders im Zusammenhang mit Rassismus und häuslicher Gewalt eine wertvolle: Die Stimme einer Betroffenen wird gehört.
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