Ihr Buch Why We Matter: Das Ende der Unterdrückung bündelt nun Roigs wahnsinnigen Wissensschatz. In einem rasanten Tempo wirft das Buch einen Blick auf die vielschichtigen Facetten von Unterdrückung in nahezu allen Lebensbereichen. Why We Matter kann somit als eine wunderbar zugängliche Einführung in das Konzept der Intersektionalität gelesen werden.
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Identitti ist Mithu Sanyals erster Roman. Ich habe mich schon vorab sehr auf ihn gefreut und wurde keineswegs enttäuscht: Ein Identitätsskandal wird nuanciert und – trotz aller Ernsthaftigkeit – humorvoll von allen Seiten beleuchtet.
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Die Schwarze Deutsche Geschichte reicht zwar einige hundert Jahre zurück, doch ist sie oft nur schwer rekonstruierbar und die Lebensgeschichten einzelner Personen – wie etwa die von August Sabac el Cher, dem Silberverwalter im Prinz-Albrecht-Palais – bleiben lückenhaft. Doch Kunst kann Lücken füllen oder sie zumindest auf wirkungsvolle Art und Weise sichtbar machen.
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Nuruddin Farahs neuster Roman Im Norden der Dämmerung mach deutlich, dass der Bildungshintergrund, Religion und Weltanschauung für das Ankommen in einem neuen Land eine zentrale Rolle spielen.
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„Auf Erden sind wir kurz grandios“ ist eine dramatische Coming-of-Age Geschichte, durchzogen von familiären Traumata, und ein Brief an die Mutter des mittlerweile erwachsenen Erzählers. In sanfter, behutsamer und hoch poetischer Sprache reflektiert „Little Dog“ viele Nuancen von Gewalt.
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Alicia Garza ist Mitbegründerin von #BlackLivesMatter und dem Black Lives Matter Global Network. In ihrem Buch „Die Kraft des Handelns“ lässt sie die Entstehung der Bewegung mit einem kritischen Blick Revue passieren.
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Minarett erzählt von dem Schicksal einer sudanesischen Familie: Von Verlust, von Migration, von drastischem sozialem Abstieg und dem Halt, den Religion geben kann.
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Das Kochbuch Foutah Djallon lädt auf eine geschmackliche Reise ein – wahrscheinlich eine der wenigen Arten des Reisens, die in Pandemiezeiten noch möglich ist. Es ist ein Buch für alle, die es gerne frittiert, deftig und fruchtig-süß mögen.
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Kaouther Adimis Roman Dezemberkids (Originaltitel Les petits de Décembre) erzählt von revolutionären Kindern, die für ihre Wünsche und Rechte einstehen, auch wenn die Erwachsenen bereits vor Angst zittern. Leser*innen wird mitreißende Selbstorganisation und großer Mut vor Augen geführt.
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Ecocriticism ist ein Konzept mit einem interdisziplinären Ansatz, dass sich in den USA herausgebildet hat, um die verschiedenen Arten und Weisen zu untersuchen, mit denen Menschen sich die menschliche Beziehung zu Natur und Umwelt vorstellen und wie sie diese in Büchern, Filmen oder Kunst porträtieren. Besonders in Verbindung mit einer postkolonialen Brille, bietet Ecocriticism wahnsinniges analytisches Potenzial.
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