Zur Zeit des deutschen Kolonialismus diente die Funktechnik als Instrument kolonialer Kontrolle. Verschiedene Aspekte dieser Geschichte und ihrer Folgen werden in Lene Albrechts Roman Weiße Flecken, in dem Workbook From Windhoek to Kamina to Nauen und in der Ausstellung „Signale der Macht“ im Brandenburg Museum in Potsdam thematisiert.
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Für die Arbeit „Lüderitz“ fotografierte Tim Gassauer an zwei Orten, die beide den Namen „Lüderitz“ tragen. Ein kleines Dorf in der Altmark in Sachsen-Anhalt und Lüderitz in Namibia. Die beiden Orte Lüderitz fungieren in der gleichnamigen Arbeit als visueller Schauplatz von Aushandlungen der Vergangenheit.
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Neben der redaktionellen Arbeit für poco.lit. sind wir freiberuflich tätig und arbeiten mit Text und Sprache – am liebsten mit Bezug auf das postkoloniale Themenspektrum, aber nicht ausschließlich. Kürzlich sind einige Broschüren erschienen, an denen wir mitgearbeitet haben: drei Hefte zu den kolonialen Verstrickungen Berlins und ein Beitrag in einer Zeitschrift über den deutschen Kolonialismus in China.
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Die Schwarze Deutsche Geschichte reicht zwar einige hundert Jahre zurück, doch ist sie oft nur schwer rekonstruierbar und die Lebensgeschichten einzelner Personen – wie etwa die von August Sabac el Cher, dem Silberverwalter im Prinz-Albrecht-Palais – bleiben lückenhaft. Doch Kunst kann Lücken füllen oder sie zumindest auf wirkungsvolle Art und Weise sichtbar machen.
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Der Arbeitskreis Postcolonial Potsdam hat eine Web-App entwickelt. Sie führt Nutzer*innen mit Bild und Ton in die deutsche Kolonialgeschichte ein.
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