Anna von Rath

diversity trainer, translator and editor of poco.lit.

„Frauen haben schon immer geschrieben“: Ein Interview mit Magda Birkmann

Im Rowohlt Verlag gibt es eine neue Reihe, die rororo Entdeckungen. Magda Birkmann und Nicole Seifert wählen für diese Reihe Romane bemerkenswerter, aber bereits vergessener Autorinnen aus dem zwanzigsten Jahrhundert aus, die im Taschenbuchformat neuveröffentlicht werden. Letzte Woche durften wir mit Magda Birkmann über diese Reihe und den darin erschienenen Roman Eine Tochter Harlems von Louise Meriwether sprechen. 

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Moshtari Hilal
Hässlichkeit

Als Leser*innen von Moshtari Hilals Buch über Hässlichkeit dürfen wir den teilweise schmerzhaften Prozess der Auseinandersetzung mit dem, was als hässlich konstruiert wird, begleiten, um festzustellen, dass Hässlichkeit eigentlich das ist, was hinter dieser Konstruktion steht.

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Louis Chude-Sokei
Race und Technologie

Chude-Sokei untersucht die historischen Verbindungen zwischen Race und Technologie. Er schaut zurück bis in die Zeit des transatlantischen Versklavungshandels und arbeitete sich über verschiedene historische Stationen vor bis zu aktuellen Fragen rund um künstliche Intelligenz.

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Jennifer Neal
Notes on her Colour

Viele Szenen dieses eindrücklichen Romans über Race, Familiendynamiken, seelische Gesundheit, Trauma und Queerness sind überraschend, aufregend lustvoll oder abgrundtief hässlich – sie brennen sich in die Erinnerung ein.

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Alexis Pauline Gumbs
Unertrunken

Unertrunken: Was ich als Schwarze Feministin von Meeressäugetieren lernte von Alexis Pauline Gumbs ist eins der seltsamsten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen haben – und ich meine das in einem überaus positiven Sinne. Ich gebe zu, ich musste erst reinkommen, aber dann hat mich diese ungewohnte Art, über Delfine, Wale, Robben und Co. in Verbindung mit Schwarzem Leben zu sprechen, für sich eingenommen.

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