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Wo Jhumpa Lahiri sich sprachlich findet

Die Autorin Jhumpa Lahiri hat ihren neusten Roman zunächst auf Italienisch geschrieben und dann selbst ins Englische übersetzt. Die bewusste Verschiebung ihres eigenen Sprachschwerpunktes lädt ein, mehrere Dinge zu hinterfragen: Den sprachlichen Anpassungszwang den insbesondere Migrant:innen of Color erleben. Und die gängige Idee, dass Menschen sich nur in einer einzigen Sprache – ihrer Muttersprache – wirklich gewählt ausdrücken könnten.

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Jhumpa Lahiri
Der Namensvetter

Der Debütroman der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Autorin Jhumpa Lahiri erzählt die Geschichte der Familie Ganguli: Ashoke und Ashima kommen aus Bengalen und wandern in den 1960er Jahren in den Nordosten der USA aus. Dort bekommen sie zwei Kinder, und der Roman folgt den Lebensereignissen ihres erstgeborenen Sohnes Gogol. Es ist ein Roman über das Leben zwischen Orten, Kulturen und zugewiesenen Identitäten

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