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29. Januar 2022
ein schwarzes Ausrufezeichen vor weißem Hintergrund

Über Diskriminierung sprechen

Digitaler Workshop mit Susan Arndt

Was ist Diskriminierung? Was haben Macht und Privilegien damit zu tun? Und wie kann darüber gesprochen werden? Diesen und anderen Fragen geht der von Susan Arndt geleitete Workshop nach. Zeit: 29.1.2022 , 14-17 Uhr, online

Anmeldung erfolgt per E-Mail, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt: rsvp@dekoloniale.de

Susan Arndt studierte von 1986 bis 1992 Anglistik, Germanistik und Afrika-Literaturwissenschaft in Berlin und London. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit über Frauenliteratur in Nigeria. Nach wissenschaftlichen Anbindungen an der Universität Oxford, Humboldt-Universität zu Berlin, dem Zentrum für Literaturforschung, Berlin sowie der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist sie seit 2010 Professorin für Englische Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth. Sie forscht und publiziert zu britischen, afrikanischen und diasporischen Literaturen sowie zu Sprache, Diskriminierung und Empowerment im theoretischen Umfeld der Gender Studies, Intersektionalitätsstudien und Rassismusforschung. Sie arbeitet an einer umfänglichen Studie zu Weißsein in der britischen Literaturgeschichte sowie zu Rassismuskritik im Werk William Shakespeares und zu Zukunft als kritischer Analysekategorie der Critical Humanities/GeWissenschaft. Zu ihren Monografien zählen Sexismus (C.H. Beck 2019), Die 101 wichtigsten Fragen: Rassismus (C.H. Beck 2012), The Dynamics of African Feminism (Africa World Press 2002).