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Über poco.lit.

poco.lit. ist eine bilinguale Plattform für postkoloniale Literatur im weitesten Sinne. Wöchentlich gibt es hier Rezensionen, Essays oder Interviews. Ziel der Plattform ist es, postkoloniale Texte und Themen sichtbarer zu machen – wer sich nun fragt, was postkolonial überhaupt bedeutet, kann hier mehr erfahren.

poco.lit. ist überzeugt von der politischen Kraft der Literatur. Mit einem Augenmerk auf Kreativität, werden auf poco.lit. Machtdynamiken kritisch hinterfragt.

Kontaktiert uns gerne, wenn ihr einen eigenen Beitrag für die Plattform schreiben wollt. poco.lit. ist außerdem offen für Kooperationen und bietet eine Reihe von Diensten an.

Schwerpunkte:

2021 konzentriert poco.lit. sich mit dem Projekt macht.sprache. auf politisch sensibles Übersetzen.

2020 hat poco.lit. die Green Library Veranstaltungsreihe durchgeführt.

Die Gründerinnen von poco.lit. sind Anna von Rath und Lucy Gasser:

Anna von Rath:

„Ich lebe in Berlin, wo ich als freie Lektorin und Übersetzerin arbeite und im Bereich von Social Justice, Diversity und Inklusion. Von einer kleinen Industriestadt in Westdeutschland führte mich der Weg nach Berlin zunächst um die ganze Welt und machte mich mit den unterschiedlichsten Geschichten vertraut. Während meines Studiums und meiner Promotion lag mein Schwerpunkt auf postkolonialer Literatur. Mit poco.lit. möchte ich mehr Sichtbarkeit für weniger bekannte literarische Stimmen schaffen und einen Austausch über verschiedene Perspektiven auf die Welt anregen.“

Lucy Gasser:

„Ich bin Literaturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Postcolonial Studies. Ich bin in Kaptstadt (Südafrika) aufgewachsen, lebe aber seit 2014 in Berlin. Momentan unterrichte ich Englische Literaturwissenschaften an der Universität Potsdam, wo ich 2019 meine Promotion abschloss. Meine Liebe für Sprache und Erzählen führten zu meinem Engagement für poco.lit.: Es ist mir ein Anliegen Raum zu schaffen für das Lesen und Sprechen über Literatur aus dem globalen Süden.“

Zeichnungen von Joanna Louise Mackenthun

Gastautor*innen, die regelmäßig für poco.lit. schreiben:

Johanna Heide:

Ich lebe überwiegend in Berlin und arbeite auf vielfältige Weise mit dem Medium Text in deutscher und englischer Sprache. Zur Zeit promoviere ich und arbeite freiberuflich als Übersetzerin und Journalistin. Als Kulturwissenschaftlerin und Amerikanistin liegen mir insbesondere Bücher am Herzen, die sich kritisch mit der Kulturgeschichte und Gegenwart Nordamerikas auseinandersetzen. Poco.lit. schafft einen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit diesen.

poco.lit.s Angebote:

Neben der redaktionellen Arbeit für poco.lit. sind wir freiberuflich tätig und arbeiten mit Text und Sprache – am liebsten mit Bezug auf das postkoloniale Themenspektrum, aber nicht ausschließlich. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Werbeanzeige auf poco.lit. zu schalten.